„Heilende Hände”

Was ich für Dich tun kann:

Durch meine Gabe spüre ich Störungen in Deinem körperlichen System und erkenne Ursachen hierfür.

Durch Auflegen meiner Hände entspannen sich Muskeln und Organe.

Schmerzen lösen sich, Gelenke werden frei und beweglich.

Deine Energie beginnt wieder zu fließen und Heilung kann beginnen.


Außerdem gebe ich Dir Übungen an die Hand, die den Heilungsprozess unterstützen.

Die Behandlung:

Du bist vollständig bekleidet. Meine Hände „scannen” zuerst Deinen Körper im Abstand ab.


Sollte Berührung notwendig sein, so findet sie mit Deinem Einverständnis statt. Es ist keine Massage, sondern nur ein Auflegen der Hände oder Fingerkuppen.

Es ist kein Glaube nötig - nur der Mut neue Wege zu beschreiten!

Ärzte haben die Wirkung bestätigt!

Was Du tun kannst:

Nimm Deinen Körper wahr und schenke ihm positive Aufmerksamkeit. Er sendet Dir Zeichen wenn etwas nicht in Ordnung ist!

Beschäftige Dich mit Autogenem Training oder Meditation:

Seele/Psyche

Was ich für Dich tun kann:

Durch meine Gabe erkenne ich Zusammenhänge in Deinem Leben, die Du nicht wahrnimmst.

Während Du erzählst, erkenne ich Deine Denk- und Gefühlsmuster und helfe Dir dabei diese wahr zu nehmen und zu durchschauen.

Du lernst Dein Ego wahrzunehmen und zu erkennen, dass Du nicht Dein Ego bist noch diesem ausgeliefert bist.

Ich helfe Dir dabei Deine Vielfalt zu entdecken und neue Wege in Dir freizulegen, die Du beschreiten kannst.


Du entdeckst, dass Du wählen kannst und Macht hast Dein Leben selbst zu bestimmen!

Was Du tun kannst:

Verfalle nicht Deinen Gedanken - nimm sie wahr als das, was sie sind: Möglichkeiten - keine Wahrheiten. Du kannst entscheiden, welche Du annimmst und welche Du zurückweist. Sie sind nur Vögel, die um Deinen Kopf kreisen - Du entscheidest, welcher sich in Deinem Kopf
niederlassen darf!

Denke an Buddhas Worte: Du wirst morgen sein, was Du heute denkst...

Denke nicht zu viel über Zukunft und Vergangenheit nach, denn: Du kannst nur im „Hier und Jetzt” handeln - Vergangenheit und Zukunft sind Illusionen Deines Geistes..

Über mich und meine Gabe

Mit 23 Jahren entschied ich mich endgültig für den Weg des Musikers. Davor hatte ich schon viele Dinge ausprobiert. Darunter fallen beispielsweise die einjährige Arbeit als Geschirrspüler in einer Autobahn-Raststätte, der Besuch einer Sprachenschule, das Absolvieren des Zivildienstes in der Behindertenbetreuung und bei „Essen auf Rädern“ und die Ausbildung beim Bundesgrenzschutz (heute Bundespolizei).
All diese vielfältigen Erfahrungen in den unterschiedlichsten sozialen Bereichen unser Gesellschaft waren für mich sehr wertvoll und haben mein Leben sehr geprägt.

Auch in der Musik war ich fast von Anfang an auf zwei Ebenen unterwegs:
Auf der einen Seite stand das Üben des Instruments und das Verständnis der Musiktheorie für mich in Vordergrund - da ich Jazz studierte war dieses Wissen für die Improvisation unerlässlich. Das war der erste Schritt auf dem Weg der bewussten Selbsterkenntnis - denn die Selbstreflexion ist für das Vorankommen auf dem Instrument und in der Musik ein sehr wichtiges Mittel. Fragen wie „War das richtig?“, und „Wie kann ich das besser machen?“ standen im Mittelpunkt des täglichen Lebens. Gleichzeitig wurde man von seinen Lehrern ständig auf eigene Schwachpunkte hingewiesen und bekam von ihnen die Mittel für die persönliche Entwicklung an die Hand. Aus dieser Zeit ergab sich für mich die wichtige Erkenntnis, dass „Wissen“ erst dann einen Wert für mich bekommt, wenn ich es auch anwenden kann. Zu wissen, was Noten sind, oder, wie man theoretisch ein Solo spielt, bedeutet nichts, solange man dies nicht umsetzen kann...

Im Grunde ist das Erlernen eines Instruments ein Weg der Meditation: Man ist alleine, konzertiert sich auf eine Sache und versucht an nichts anderes zu denken...
Und da man dies als „Profi“ über Stunden tut, kann man wohl sagen, dass der Musiker ein „ Mönch“ ist...

Auf der anderen Seite war ich auch sehr schnell als „Lehrer“ tätig. Dies beschreibt die Aussage "Der Schüler macht den Lehrer", denn es kamen Menschen auf mich zu, die von mir lernen wollten, wie sie auf ihrem Instrument vorankommen konnten...
Bei dieser Tätigkeit lernte ich, andere Menschen zu beobachten, zu analysieren, Lösungen zu formulieren und bei deren Umsetzung hilfreich zur Seite zu stehen. Zusätzlich lernte ich auch, dabei auftauchende neue „Probleme" aufzudecken usw.

Dies war letztendlich der erste Schritt auf dem Weg des „Therapeuten/ Coaches“, auch wenn es
noch 25 Jahre dauern sollte, bis aus diesem mehr oder weniger unbewussten Weg ein bewusster werden würde...

Mit 42 Jahren wagte ich einen neuen Schritt:
Ich wurde gefragt, ob ich an einem Gymnasium, an dem ich bereits Instrumentalunterricht gab und die Big Band leitete, aushilfsweise Klassenunterricht in Musik geben wolle. Aus diesem „aushilfsweise" wurden dann zwölf Jahre, die sich als eine sehr wertvolle Erfahrung herausstellten, da ich viel neues lernen konnte...

Rückblickend waren dabei das Gruppen- bzw. Rollenverhalten von Menschen und die Unterschiedlichkeit von Menschen in einer Altersgruppe die wichtigsten Erkenntnisse.
Nach diesen zwölf Jahren erkannte ich allerdings, dass ich nur der Lehrer sein will und sein kann, den die Schüler auch haben wollen. Aus diesem Grund unterrichte ich heute keine Klassen mehr...

Als ich 50 Jahre alt wurde änderten sich in meinem Leben die Dinge sehr einschneidend.
Durch Zufall entdeckte ich, dass mit meinen Händen etwas "nicht stimmte"... Wenn ich Menschen berührte passierten unerklärliche Dinge - entweder bei ihnen oder bei mir....

Nach wenigen Monaten stellte sich heraus, dass ich offenbar "heilende Hände" zu haben schien. Etwas mit dem ich mich nie zuvor in meinen Leben beschäftigt hatte, oder in Berührung gekommen war...

In den letzten sechs Jahren habe ich diese Gabe für mich erforscht und tue dies weiterhin jeden Tag. Es hat mein Leben, meinen Körper und meinen Geist grundlegend verändert. Auch habe ich vielen Menschen, entweder direkt durch meine Hände, oder durch meine Worte, helfen können. Durch die Erfahrungen der letzten Jahre habe ich für mich die Einsicht gewonnen, dass man seine Lebensqualität - „heil-sein" und „glücklich-sein“ - im wahrsten Sinne des Wortes „in seinen Händen trägt".

Diese Geschenk gebe ich nun in meinen Semainaren an andere weiter.

Allgemeines

Alles ist Energie - in uns und um uns...
Dies ist die einhellige Meinung von Wissenschaft und Esoterik/Spiritualität.

Leider ist es hier wie in der Religion: Eigentlich glauben alle an das gleiche und doch denkt jeder, nur sein Weg ist der richtige...

Und für diese Engstirnigkeit mussten in der Menschheitsgeschichte unzählige Menschen sinnlos ihr Leben lassen - in der Religion und der Medizin gleichermaßen.

Wann werden wir Menschen endlich verstehen, dass es nicht immer um das "entweder oder" geht?

Wann werden wir verstehen, dass Glaube - ob an Götter oder Heilmethoden - nur Möglichkeiten sind?

Wann werden wir verstehen, dass Wissenschaft nicht dazu dient, etwas, dass wir (noch) nicht verstehen als Scharlatanerie oder Zufall zu bezeichnen?

Wann werden wir anfangen unsere Kräfte und Fähigkeiten gemeinsam zu bündeln statt uns mit ihnen zu bekämpfen und sie gegen uns zu richten?

Wann werden wir aufhören im Namen von Jesus, Buddha, Allah u.v.m. Unrecht am Nächsten zu begehen, wissend, dass diese Vorbilder unser Tun als zutiefst verwerflich und "teuflisch" ansehen würden?

Wann werden wir aufhören den anderen zu diffamieren um uns selbst höher fühlen zu können?

Wir können die Welt nicht verändern - aber jeder einzelne kann sich verändern! Dann erst kann Veränderung im Großen stattfinden.

Und Heilung bedeutet Veränderung !

Verändere die Krankheit in Gesundheit indem du dich deinem größten Feind stellst: Dir selbst!

In den allermeisten Fällen ist die Krankheit anfangs "nur" ein Hilferuf deines Körpers oder Geistes! Lerne auf sie zu hören und respektiere sie! Denn: ohne diese beiden kannst du nicht in dieser Welt leben!

Lerne zu erkennen wer Du bist und was Du mit Dir verwechselst: die Anforderungen der anderen an dich...
Vergiß nicht: Du kannst NUR Dein Leben führen nicht das der anderen - sowenig, wie sie Deines führen können...

Lebst du in Balance mit deinem Körper und deinem Geist, so werden sie sich für Gesundheit statt Krankheit entscheiden!

Verliere dich nicht im Außen: Sport, Ernährung usw....
Diese Dinge stehen erst an zweiter Stelle! Sie helfen Dir nur, wenn du selbst rein und zufrieden bist!

Wir sind Meister im Verlagern der "Probleme" nach außen und im Suchen und "Finden" von "Verantwortlichen" für unsere Misere.
Doch wenn wir in den Spiegel sehen und unsere Augen öffnen, sehen wir - ohne große Suche - wo wir ansetzen müssten...

Dennoch: Es fehlt uns der Mut uns ins Gesicht zu schauen und die Dinge zu verändern! Schließlich ist es einfacher, an der Kasse Geld hinzulegen und die Verantwortlichkeit abzugeben...
Oder wir geben die Schuld einfach den anderen - vergessend, dass Schuld eine Waffe ist, die andere zugrunde richten kann.

Jesus (ob Sohn Gottes oder Guru) hat nicht umsonst gesagt: "Wer frei von Schuld ist werfe den ersten Stein“. Er wusste, dass niemand, der einige Jahre in dieser Welt lebt, frei von Schuld ist und somit niemand einen Stein werfen dürfte!

Wenn also Schulmediziner oder alternativ Heilende Steine aufeinander werfen, so zeigen sie damit nur, dass auch sie nicht mit offenen Augen in den Spiegel schauen...

Keiner von beiden hat Recht oder Unrecht!
Denn beide kennen "Erfolg" und "Misserfolg" zugleich. Es gibt weder auf der einen noch auf der anderen Seite die "Wunderpille"!

Heilung kann nie nur von Außen kommen - man kann jemanden kurieren indem man die Chemie des Körpers beeinflusst - aber ist das schon Heilung?

Jeder der einmal starke Medikamente genommen hat, weiß, dass das Kurieren der einen Stelle eine andere Stelle krank machen kann. Dies kann in einem vernichtenden Kreislauf enden...

Alles was man gewonnen hat ist "Zeit" - aber um welchen Preis?

Wir widmen unseren Autos, unserer Wohnung/unserem Haus und vielen anderen Dingen mehr Zeit als unserem Körper und unserem Geist... Warum?..

Weil wir uns in unserer Kultur über das "Außen" - die anderen - definieren. Diese Strategie aber wird im Alter zu einem Boomerang: Wir haben Körper und Geist verfallen lassen und werden jetzt dafür "bestraft"! Unser nach außen gerichteter "Jugendwahn" hat uns in die Sackgasse geführt...
Dies wird uns jeden Tag "um die Ohren gehauen": Kaufe dies und das - und du wirst ewig fit und jung sein... Wir glauben, kaufen und signalisieren damit unserem Körper und Geist, dass mit Ihnen etwas nicht stimmt - und diese reagieren darauf...

Sage einem Menschen jeden Tag, dass er nicht gut ausschaut und wohl krank sein muss - es wird nicht lange dauern und er wird krank werden. Jedes Wort und jedes Bild wie auch jeder Gedanke - verbunden mit der dazugehörigen Emotion - ist eine Saat, die aufgehen wird...

Das was Alter ausmacht - die Erfahrungen, die den Jungen helfen können, die Weisheit, die Ruhe ausstrahlt und den anderen Halt und Verständnis entgegenbringen kann - diese Dinge sind nichts mehr wert, da sie nicht so gut zu vermarkten sind.
Wir gehen lieber zu jemandem, der studiert hat und dessen Wissen in erster Linie theoretisch ist und fast zu 100% auf dem Wissen anderer basiert.

Erfahrung und somit zwangsläufig auch das Alter, waren einmal ein hohes Gut in der Menschheitsgeschichte - und das sicher nicht umsonst!

Heute bestimmt der Neid der Alten auf die Jungen das Tagesgeschehen - man will mit Ihnen mithalten und wird so zum Konkurrenten des eigenen Kindes statt es verständnisvoll durch die Höhen und Tiefen des Lebens zu führen.

Das ist das wertvolle am Altwerden - wenn wir so leben wird der körperliche Verfall langsamer Voranschreiten, denn das Altern im negativen Sinne nimmt seinen Anfang in unserem Verstand.
Es gibt genügend Beispiele von Menschen, die uns zeigen, dass ein gesunder Geist auch einen gesunden Körper produziert. Deswegen sind sie aber nicht zwangsläufig "jung" geblieben...
Wir neigen dazu Begrifflichkeiten durcheinander zu bringen - auch ein Zeichen unseres gesellschaftlichen Verfalls...

Sprache ist ein mächtiges Instrument - zum "Guten" wie zum "Bösen"...

Heilung ist also zu einem großen Teil auch eine innere Einstellung. Sie erfordert Wachsamkeit und Konsequenz gleichermaßen!
Veränderung kann anfangs sehr schmerzlich sein und erfordert deshalb viel Mut und Durchhaltevermögen!

Am Anfang jeder Heilung steht allerdings immer die Selbstreflexion und Selbsterkenntnis! Ohne sie ist wirkliche Heilung nicht möglich!

Auch der gebrochene Finger, der vom "Schulmediziner" gegipst wird erfordert dies: Denn der Gips dient nur dazu, dem Finger die Zeit und die Ruhe zu geben von selbst zu heilen! Der Gips heilt nicht und auch nicht der Arzt - sie geben dem Körper nur die Möglichkeit dies selbst zu tun. Bewegt man den Finger oder entfernt den Gips, weil er nervt, wird dies den Heilungsprozess stören. Der Arzt ist also auch nur der Wegbereiter, der den Patienten quasi von außen "zwingt" den Körper und dessen Heilprozesse zu achten.

Dies sollte auch der Weg des alternativ heilenden sein - die Rahmenbedingungen zu schaffen um Heilung möglich zu machen!

Weder für den "Schulmediziner" noch für den alternativ Heilenden gibt es hier einen 100%igen Weg!

Jeder Heilvorgang ist individuell weil jeder Mensch und seine Geschichte individuell ist.

Der große Verdienst der Schulmedizin ist unumstritten das Kurieren von Symptomen - auch wenn es nicht hundertprozentig ist und oftmals neue Symptome erzeugt.

Jeder alternativ Heilende, der dies bestreitet ist in meinen Augen auf einem Auge blind und hat völlig vergessen worum es geht. Er ist seinem Ego verfallen und auf einem verantwortungslosen Irrweg!

Wenn wir es schaffen, beide Wege zu vereinen und dies nicht den Besserverdienenden vorbehalten, haben wir einen großen Schritt gemacht auf dem Weg in eine gesunde Zukunft....