Mein Weg im Alter Körper & Geist zu verjüngen

„Wir haben es in der Hand!”

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Ich helfe Menschen ihre eigenen Heilkräfte zu entdecken, damit sie im Alter vital und gesund bleiben - und das ohne eine große finanzielle Investiton!

In meinen Seminaren lernst Du Deine eigenen Heilkräfte - sowohl körperlich als auch mental - zu entdecken und  zu entwickeln.

Ich zeige Dir meinen Weg auf und gebe Dir so die Möglichkeit, diesen auf Dein Leben zu übertragen und weiter zu entwickeln.

Alles, was Du dafür benötigst, ist die Bereitschaft, Neues zu entdecken und Dich diesem zu öffnen!

Lerne, auf Deinen Körper und Geist zu hören und lebe im Einklang mit Dir selbst!

Wenn Du deine Selbstheilungskräfte erst für Dich entdeckt hast, wird Dein Leben eine neue Wendung nehmen - denn dann hast Du es in der Hand, wie es Dir geht!

Seminare zur Entfaltung der Selbstheilungskräfte

Meine Seminare sind auf 5 Teilnehmer pro Seminar begrenzt - nur auf diese Weise kann ich jedem Teilnehmer gerecht werden und ihn auf seine Entdeckungsreise schicken. 

Jedes Seminar dauert ca. 2 - 3 Stunden - da ich bei jedem Seminar auf die einzelnen Teilnehmer eingehe, ist eine genaue Zeitangabe nicht möglich.

Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.

Termine der nächsten Seminare

Yoga-Zentrum Kolbermoor

19.09.2020 · 10 Uhr bis 12 Uhr · 75€

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Du kannst Dich auch telefonisch anmelden · Nutzte bitte den Anrufbeantworter:
0177 / 23 24 730

noch 5 von 5 Plätzen verfügbar

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Organisiere Dein eigenes Seminar. Alles was Du benötigst, sind 4 weitere Teilnehmer und einen Ort, an dem das Seminar stattfinden kann. Kontaktiere mich und wir finden einen Termin!

Über mich...

Mit 23 Jahren entschied ich mich endgültig für den Weg des Musikers. Davor hatte ich schon viele Dinge ausprobiert. Darunter fallen beispielsweise die einjährige Arbeit als Geschirrspüler in einer Autobahn-Raststätte, der Besuch einer Sprachenschule, das Absolvieren des Zivildienstes in der Behindertenbetreuung und bei „Essen auf Rädern“ und die Ausbildung beim Bundesgrenzschutz (heute Bundespolizei).
All diese vielfältigen Erfahrungen in den unterschiedlichsten sozialen Bereichen unser Gesellschaft waren für mich sehr wertvoll und haben mein Leben sehr geprägt.

Auch in der Musik war ich fast von Anfang an auf zwei Ebenen unterwegs:
Auf der einen Seite stand das Üben des Instruments und das Verständnis der Musiktheorie für mich in Vordergrund - da ich Jazz studierte war dieses Wissen für die Improvisation unerlässlich. Das war der erste Schritt auf dem Weg der bewussten Selbsterkenntnis - denn die Selbstreflexion ist für das Vorankommen auf dem Instrument und in der Musik ein sehr wichtiges Mittel. Fragen wie „War das richtig?“, und „Wie kann ich das besser machen?“ standen im Mittelpunkt des täglichen Lebens. Gleichzeitig wurde man von seinen Lehrern ständig auf eigene Schwachpunkte hingewiesen und bekam von ihnen die Mittel für die persönliche Entwicklung an die Hand. Aus dieser Zeit ergab sich für mich die wichtige Erkenntnis, dass „Wissen“ erst dann einen Wert für mich bekommt, wenn ich es auch anwenden kann. Zu wissen, was Noten sind, oder, wie man theoretisch ein Solo spielt, bedeutet nichts, solange man dies nicht umsetzen kann...

Im Grunde ist das Erlernen eines Instruments ein Weg der Meditation: Man ist alleine, konzertiert sich auf eine Sache und versucht an nichts anderes zu denken...
Und da man dies als „Profi“ über Stunden tut, kann man wohl sagen, dass der Musiker ein „ Mönch“ ist...

Auf der anderen Seite war ich auch sehr schnell als „Lehrer“ tätig. Dies beschreibt die Aussage "Der Schüler macht den Lehrer", denn es kamen Menschen auf mich zu, die von mir lernen wollten, wie sie auf ihrem Instrument vorankommen konnten...
Bei dieser Tätigkeit lernte ich, andere Menschen zu beobachten, zu analysieren, Lösungen zu formulieren und bei deren Umsetzung hilfreich zur Seite zu stehen. Zusätzlich lernte ich auch, dabei auftauchende neue „Probleme" aufzudecken usw.

Dies war letztendlich der erste Schritt auf dem Weg des „Therapeuten/ Coaches“, auch wenn es
noch 25 Jahre dauern sollte, bis aus diesem mehr oder weniger unbewussten Weg ein bewusster werden würde...

Mit 42 Jahren wagte ich einen neuen Schritt:
Ich wurde gefragt, ob ich an einem Gymnasium, an dem ich bereits Instrumentalunterricht gab und die Big Band leitete, aushilfsweise Klassenunterricht in Musik geben wolle. Aus diesem „aushilfsweise" wurden dann zwölf Jahre, die sich als eine sehr wertvolle Erfahrung herausstellten, da ich viel neues lernen konnte...

Rückblickend waren dabei das Gruppen- bzw. Rollenverhalten von Menschen und die Unterschiedlichkeit von Menschen in einer Altersgruppe die wichtigsten Erkenntnisse.
Nach diesen zwölf Jahren erkannte ich allerdings, dass ich nur der Lehrer sein will und sein kann, den die Schüler auch haben wollen. Aus diesem Grund unterrichte ich heute keine Klassen mehr...

Als ich 50 Jahre alt wurde änderten sich in meinem Leben die Dinge sehr einschneidend.
Durch Zufall entdeckte ich, dass mit meinen Händen etwas "nicht stimmte"... Wenn ich Menschen berührte passierten unerklärliche Dinge - entweder bei ihnen oder bei mir....

Nach wenigen Monaten stellte sich heraus, dass ich offenbar "heilende Hände" zu haben schien. Etwas mit dem ich mich nie zuvor in meinen Leben beschäftigt hatte, oder in Berührung gekommen war...

In den letzten sechs Jahren habe ich diese Gabe für mich erforscht und tue dies weiterhin jeden Tag. Es hat mein Leben, meinen Körper und meinen Geist grundlegend verändert. Auch habe ich vielen Menschen, entweder direkt durch meine Hände, oder durch meine Worte, helfen können. Durch die Erfahrungen der letzten Jahre habe ich für mich die Einsicht gewonnen, dass man seine Lebensqualität - „heil-sein" und „glücklich-sein“ - im wahrsten Sinne des Wortes „in seinen Händen trägt".

Dieses Geschenk gebe ich nun in meinen Seminaren an andere weiter.

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